nlSolar
Die Alternative im Nahverkehr!

In Planung / Konstruktion:

Ausbau zum Solarmobil: Solarzellen drauf, Motor/Batterie/Steuerung dran. Es wird ein Solarmobil daraus, welches so leicht ist (ca. 32 kg), daß die etwa 1 m² große Solarzellen-Fläche für den Antrieb voll ausreicht!
Mit der integrierten Spezial-Ladeeinheit ist der herausnehmbare Energie-Puffer (NiMH-Akkupack) in nur 30 Min. (Schnelladung!) an jeder 230V-Steckdose vollgeladen - falls die Sonne sich mal längere Zeit nicht blicken läßt.
Reichweite ohne Solarzellen: Bei fleißigem Mittreten und sparsamer "Gas"-Vorwahl
ca. 50–80 km für nur etwa 30 Pf. Stromkosten!
Mit Solarzellen (als autonomes Fahrzeug) schafft die Sonne dies aber auch in der Standzeit des Fahrzeugs, also:

Überhaupt keine Stromkosten und unbegrenzte Reichweite!

Weitere Gedanken / Projekte:

Zukunfts-Auto: Wasserstoffbetrieb?
Wasserstoff ist, auch im Verbund mit Brennstoffzellen leider nur eine bessere Alternative zur Energiespeicherung (als herkömmliche Akkus), um dadurch die Reichweite zu erhöhen. Daraus euphorisch zu schließen: "Energie der Zukunft"  – ist schlicht und einfach falsch!
Die Brennstoffzelle erzeugt keine Energie, sondern wandelt diese mit Wirkungsgradverlusten um, und Wasserstoff oder Methanol muß auch erst gewonnen werden (auch jeweils mit Wirkungsgradverlusten!).
Es ist leider nur eine gut vermarktete Scheinlösung unserer Umweltproblematik in der Mobilität, um die Absätze der großen und in Wirklichkeit uninteressierten Automobilfirmen weiter anzukurbeln. Es geht dort primär um Profit und darum, die Geldgier der Aktionäre zu befriedigen!
Wie so oft wird nicht nach der wahren Ursache des Problems (Umweltverschmutzung durch die heutige Mobilität) gefragt und diese bekämpft, sondern an den Symptomen herumkuriert: Mit der Optimierung der Energie-Umsetzung kann man theoretisch höchstens einen Wirkungsgrad von 100% erreichen.
Mit der Nicht-Verursachung, also der Reduzierung des Gewichts – bis zu 5000% (!), wie das Konzept des Autors beweist!
Es kommt nicht auf den Energieträger an, dieser ist fast beliebig austauschbar, (Benzin, Diesel, Gas, Methanol, Wasserstoff, Kohle, Holz u.a.), jeder dieser Energieträger hat seine Vor- und Nachteile, wobei Wasserstoff nur vordergründig "sauber" ist, sondern auf drastische Gewichtsreduzierung:

Fahrzeug-Gewicht = Umweltverschmutzung !

Zur Praxis: Jedermann fährt mit 1 Tonne jeden Tag zur Arbeit, zum Einkauf, etc., im Schnitt nicht mehr als 10km weit. Das ist Raubbau, nicht nur an der Umwelt, sondern am Menschen selbst:
Das Auto ist 100% unwirtschaftlich. Die Zeit, die man damit einspart, verliert man wieder damit, es zu finanzieren! Was bleibt unterm Strich übrig? – Eine kaputte Umwelt (CO2-Ausstoß, Straßenbau, Energieverschwendung), weniger Zeit, kaputte Nerven, dicker Bauch...
Daran ändert auch das "3-Liter-Auto" nichts: Dafür werden dann doppelt so viele Autos gebaut, Stau, Parkprobleme – 6 Liter gegen mögliche 40 Pfennig oder gar nichts mit einem leichten, autonomen Solarmobil!
Ich stelle außerdem die Anforderung an ein Solarmobil, daß es allein mit der Energie der Sonne fährt, im Gegensatz zu manchen "Solarmobilen", die in der Praxis doch wieder auf den Strom aus der Steckdose angewiesen sind und sich eigentlich nur Elektromobile nennen sollten!
Außerdem sollte ein echtes Solarmobil nicht mehr als maximal 50 kg pro Person wiegen, mehr ist allein mit Sonnenenergie in der Praxis kaum drin.
Oder andersrum:

Wieviel Energie hat die Natur für einen Menschen vorgesehen?

Als Beispiel: Die Fläche einer Limousine mit 1500 kg (so eine große, schöne mit 300 PS / fuffzig Zylinder) beträgt großzügig bemessen
5 x 2 Meter, das wären 10 m²
Bei 70 Watt/m² Sonnenenergie-Ausbeute kämen wir auf
700 W = ca. 1 PS (!)
Kann man mit 1 PS  1500 kg schieben? – Wohl kaum!

Zum "umweltfreundlichen" Wasserstoffbetrieb:

Nichts dagegen, aber:
Woher kommt denn der Wasserstoff? Doch nicht etwa aus'm Atomkraftwerk? Nein, Wasserstoff soll doch mit Strom aus Solarzellen auf unseren Dächern produziert werden... Mit etwa 500 m² (entspricht ca. 50 PS!) kann man dann die 1000 kg bewegen!   500 m²  – dies entspricht bei (billigen) 300,– € / m² etwa 150.000,– € pro Auto! – Wer kann das bezahlen?
Oder aber vielleicht mit Biogas?: Da könnte doch tatsächlich jeder seinen Sch... zum Fahren benutzen, toll: Man müßte nur lange genug warten, bis sich genügend "Masse" in Gas verwandelt hat... Genug davon. Was nicht sein darf, das kann auch nicht sein, oder?! Am besten gleich per Dekret diese lästigen Probleme abschaffen, oder ignorieren "wird schon nicht so schlimm sein". Kopf in den Sand – die Zeit wird die Probleme schon lösen ...   Derweil rückt der "point of no return" immer näher. Es wird wohl ein Tag sein wie jeder andere, vielleicht ein schöner Sonnentag?
Oder liegt er gar schon hinter uns? Die hier erlebten Überschwemmungen und auch weltweit andere Umweltkatastrophen wie zunehmende Stürme, Dürre und Waldbrände sind doch ein deutliches Zeichen, daß mit dem Klima-Gleichgewicht einiges nicht mehr stimmt! Wie wird das noch werden, wenn die Natur mit ihren furchtbaren Gewalten wirklich zurückschlägt? Haben wir den kritischen Bezug zu den Verhältnissen in der Realität gänzlich verloren?
"Nein, wird schon nicht so schlimm sein, früher gab's das auch..." – Für was haben wir denn Klimaforscher und -Wissenschaftler? Wir kennen wohl Tornados und Hurricane vom Hörensagen. Was, wenn Stürme wie "Lothar" Ende 2000 nicht nur mit 200 kmh, sondern mit beispielsweise 400 kmh alles, auch Gebäude und Hochhäuser niederfräsen? (Hochhäuser und Brücken sind normalerweise nur bis max. 200 kmh Windstärke ausgelegt!) "Wird schon nicht so schlimm sein?"...

Hier einige wissenschaftlicher Perspektiven:

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Oder lesen Sie das Klimastatement der DMG / ÖGM / SGM - der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen

Meteorologischen Gesellschaften ...

Fazit: Umdenken, Handeln !!!

Für die Zukunft der Alltags-Mobilität bedeutet dies:
Wasserstoff ist nur eine Energieform der vielen und erst dann wirklich "sauber", wenn wir endlich das Mobilitäts-Gewicht (=Fahrzeug-Gewicht pro Person) drastisch reduzieren und somit auch nachhaltig unsere Umwelt entlasten! Wir leben sonst auf Kredit unserer Kinder und Enkel und werden diese Schulden nicht wieder zurückzahlen können!
Aber: Was kann jeder Einzelne für die Umwelt tun? – Ganz auf Mobilität verzichten?...

Jeder sollte bei sich selber anfangen - auch Sie können beitragen!
Nur mit der Kraft der Gemeinschaft können wir den real drohenden Gefahren der Zukunft entgegensteuern! Daher hier mein Zukunfts-Fahrzeug:

Leicht,  wendig,  kompakt,  direkt solarbetrieben!

Weitere Ideen später. Schauen Sie doch mal wieder vorbei!